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Der Ruf nach Weihenstephan 1976 bedeutet, dass zuerst die Lehre mit Übungen, Exkursionen und dann die Vorlesungen mit Inhalt gefüllt werden müssen. Das geschieht auch in enger Zusammenarbeit mit Studierenden und Praktikern. Es entwickelt sich der Wunsch Unterlagen zur Vorlesung in Form eines Skriptums zu haben. Statt eines solchen Skriptums entsteht ein Lehrbuch, das verständlich geschrieben ist und als Zielgruppe Studierende, Praktiker und Waldinteressierte hat.
Ein druckreifes Manuskript entsteht in Zusammenarbeit mit einem bekannten Fachbuchverlag. Schon damals haben Fusionen der Verlage Veröffentlichungen verschleppt, so dass wir entschieden haben, das Lehrbuch im Selbstverlag herauszugeben. Damit konnte auch gewährleistet werden, dass das Buch für Studierende erschwinglich ist. Das Buch sollte sein: Verständlich, praxisnah, umfassend und preiswert.
Der Gisela Rittershofer Verlag Freising war geboren. 1994. Er ist nun 10 Jahre jung.
Eine zweite Auflage war überfällig. Die Zielgruppe war dieselbe. Die Forderung blieb die verständliche Darstellung schwieriger Zusammenhänge. Das Manuskript war “ready for print” bei einem bedeutenden Verlag und wieder haben uns Fusionsprobleme der Verlage veranlasst, den kleinen Gisela Rittershofer Verlag Freising zu aktivieren mit Unterstützung von Axel und Ursl Rittershofer, die nicht nur, aber vor allem für das Layout verantwortlich waren. Ein völlig neues Buch hinsichtlich Inhalt und Qualität ist entstanden.
Weitere Publikationen kamen hinzu und werden in absehbarer Zeit hinzukommen. Als Synonym zu diesem Verlag steht: Wir haben ein gutes Produkt und es gibt Probleme. Der Gisela Rittershofer Verlag Freising löst sie.
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